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Hello, I am back :-D

Nachdem hier echt ne ganze Weile Ruhe auf dem Blog war, starte ich nun einen neuen Versuch, das ganze hier als Kreative Sammlung, Bildpräsentation, Rezeptinspiration und persönlichen Erlebnisberichten zu halten. Den genau das möchte ich hier auf meiner kleinen Spielwiese mit euch – der Internetwelt – teilen. :-)

Mein bisheriges Jahr (wir haben schon September O.O) war turbulent, Entscheidungsreich und irgendwie auch merkwürdig.

Während ich Anfang des Jahres nur wusste, dass  ich dieses Jahr meine Bacheloararbeit schreiben und zum Abschluss bringen möchte, hat sich inzwischen so einiges anders ergeben. Natürlich sitze ich immer noch an der Bachelorarbeit, die ich auch demnächst fertigstellen möchte, aber zusätzlich dazu habe ich auch meine Leidenschaft gefunden, ziehe gerade um, überlege eine weiteres Studium zu beginnen, ins Ausland zu gehen und habe für dieses Jahr noch zwei Konzertkarten und einen Kurztrip offen :-P

Minka

Ende letzten Jahres dachte ich mir, ein weiters Praktikum in meinen Semesterferien wäre eine gute Idee, um Arbeitserfahrung zu sammeln, meinen Lebenslauf ein wenig aufzuhübschen (sah bisher eher langweilig aus :P) und mich selber ein wenig auszuprobieren. Da ich vorhatte, nach meinem (grob gesagt) BWL-Studium im Bereich des Non-Profit-Managments einzusteigen, hatte ich mich im sozialen Bereich beworben um Erfahrung in der direkten Arbeit mit Menschen zu bekommen. Seit meinen ersten Prakikumstagen lässt mich dieser Job nun nicht mehr los, aus einem Praktikum wurde ein Nebenjob und ich habe nun das Berufsfeld gefunden, in dem ich gut bin und worin ich aufgehe :-)

Außerdem habe ich dieses Jahr eine schwierige Entscheidung getroffen und bin dabei geblieben, was sich für mich als richtig erwies. Gleichzeitig war ich aber Entscheidungsunfreudig, habe die Verantwortung gerne mal abgegeben, mich dann ungerecht behandelt gefühlt und mich selbst treiben lassen, so dass ich aber das Gefühl hatte, Opfer zu sein und nicht selber bestimmen zu können. Das wiederrum ist nicht förderlich für das eigene Selbst und seine Beziehungen. Es lag bei mir vor allem daran, dass ich relativ schnell von einer Liebesbeziehung in eine Neue gegangen bin und mir selber nicht die Zeit gegeben habe, die Muster und Strukturen in der vegangenen Beziehung zu reflektieren, alte Verletzungen zu verarbeiten und ohne Ballast zu starten. Das führte dazu, dass ich Entscheidungen nicht treffen wollte und mich nicht mehr als aktiv mitwirkender Part in meinem Leben fühlte.

Nachdem mir dieses Licht aufgegangen ist, nehme ich die Gestaltung meiner Zeit wieder selbst in die Hand, will mich wieder verwirklichen und habe auch endlich die Motivation, neue Ziele zu suchen und umzusetzen. Den Raum für die Veränderung und Verarbeitung vergangener Verletzung schaffe ich mir immer wieder durch lange Spaziergänge, bei denen ich gut nachdenken kann. Der Prozess gelingt mir Stück für Stück, wenn auch kleinschrittig.

Dieses Jahr habe ich mir übrigens auch „>diese Kamera gebraucht gekauft. Nach angfäglichen Startschwierigkeiten fotografiert sie nun einwandfrei und ich liebe sie abgöttisch und habe mich gefragt, warum ich nicht schon viel eher auf eine Systemkamera umgestiegen bin. Sie erfüllt alle meine Ansprüche und Wünsche, schießt tolle Bilder und ich kann mein Handy als Selbstauslöser nutzen, was Shootings mit mir Selbst als Fotomotiv deutlich einfacher gestaltet. Sprich meine liebe zur Fotografie (hobbymäßig) ist wieder entfacht.

Nun denn, da meine Tastatur (wie ich gerade feststelle) dringend mal wieder sauber gemacht werden müsste, ich noch ein spannendes Buch habe, was gelesen werden will, es regnet und somit perfektes Kuschelwetter ist, verabschiede ich mich an dieser Stelle.

Euch noch einen schönen Resttag :-)