Hallihallo :-)

Nachdem ich nun oft genug erwähnte, dass ich eine Liebe zum Planen und Organisieren entwickelt habe, kommte heute nun der Post dazu.

Dadurch, dass ich nun mein Abitur in der Tasche habe, bin ich zu Hause und könnte den ganzen Tag rumliegen und nichtstun. Ich bin aber eher jemand, der gerne „arbeitet“, produktiv ist und Dinge schafft und so habe ich direkt nach der letzten Prüfung angefangen mein Zimmer umzuorganisieren, auszumisten und neu zu gestalten. Irgendwie sind dann auch Unmengen an Sachen, die ich gerne tun oder diesen Sommer noch lernen würde auf meiner To-Do Liste gelandet, allen vorran natürlich mehr Blogeinträge schreiben. Irgendwie ist mir aber alles über den Kopf gewachsen, so dass ich meine Vorsätze nicht effektiv in die Tat umsetzten konnte und statdessen prokrastiniert habe. Ich denke, das kam daher, dass ich meine gesamte Schulzeit mit Aufschieben und Kurz-vor-Knapp-Erledigen überstanden habe. Also habe ich beschlossen, dass ich nun ein Organisationssystem benötige, um nicht mehr dauerhaft Müde und unmotivert zu sein, denn das Leben und vorallem die Arbeit soll ja Spaß machen. :-)

Tipp 1 – Nutze einen Terminplaner

Ein Terminplaner ist für mich unheimlich wichtig. Dort kann ich alle festen Termine eintragen und sehe, wie die Zeit am Tag verteilt ist und wo ich eventuell Zeitfenster habe. Weiterhin lässt sich mit so einem Planer wunderbar die Woche strukturieren, da man seine Aufgaben über die ganze Woche verteilt eintragen kann. Somit können größere Aufgaben in kleinere aufgespalten werden, ohne den Überblick zu verlieren.

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Tipp 2 – Bildet Kategorien

Diesen Tipp habe ich vom Kanal Ella TheBee. Wenn man einen Terminkalender führen will, hilft es enem einfach unglaublich, seine Alltäglichen Sachen in Kategorien zu unterteilen und sich dafür ein Farbsystem zu überlegen. Dadurch hat man beim ersten Blick in den Kalender direkt einen groben Überlblick über die Tätigkeiten die so anstehen. Wenn man diese dann noch farblich „ausblockt“, also umrandet, fällt es einem viel leichter zu erkennen, wann und wo noch Zeit und Raum für die Erledigung der To-Do-List ist.

Tipp 3 – die To-Do-List

Es gibt sie in allen möglichen Formen und Farben. Fürs Handy, den PC, das Tablet oder ganz einfach als „Hardware“. Ich mag To-Do-Listen sehr, da mein Gehirn die komische Angewonheit hat, sich Sachen nur zu merken, wenn ich sie irgendwo aufgeschrieben habe. Alles, was ich mir nicht aufschreibe, vergesse ich wieder. Außerdem gibt es mir ein gutes Gefühl, wieder etwas abhaken zu können. Deshalb kann ich euch nur empfehlen, To-Do-Listen zu schreiben. Wer es besonders strukturiert mag, der kann am Anfang des Monats eine Monats-Liste schreiben, mit Dingen, die diesen Monat erledigt werden sollen. Dann logischerweise eine Liste für die Woche, wo die Dinge für den Monat auf die Wochen aufgeteilt sind oder die Liste für den einzelen Tag. Wichtig ist, sich nicht zu viel vorzunehmen. Man braucht schließlich auch Zeit für sich. Ich nutze derzeit eine To-Do-List für den Laptop, in die alles was langfristige Ideen, Geburtstage usw. betrifft eingetragen wird und dann schreibe ich mir eigentlich jeden bis jeden zweiten Tag eine kleine To-Do-List mit den Dingen für den Tag.

Weiter geht es im Teil zwei ;-)

Liebt ihr To-Do-Listen auch oder geht ihr Planlos durch die Gegend?

Liebe Grüße

Miss Flauschig <3