Hallihallo,

kennt ihr das wenn man nach einem langen Tag nach Hause kommt und einfach nur noch entspannen will? Ab auf´s Sofa oder in die Badewanne. Mein Traum ist es, mal ein Sofa zu besitzen, auf dem ich liegen kann – das Bett für´s Wohnzimmer sozusagen :-)

Da man als Schüler bzw. zukünftiger Student aber nicht immer soooo viel Platz für ein Liegesofa hat und es vielleicht auch nicht unbedingt optimal ist auch Tagsüber in seinem Bett rumzuliegen hab ich hier einen kleinen Einrichtungsvorschlag für euch – einen Sitzsack. So ein Ding ist toll da man sich sowohl bequem hineinlümmeln kann (ein Einpersonen-Mini-Liegesofa) als auch relativ aufrecht hinsetzen, da ein Sitzsack sich ja eurer Position anpasst und somit auch den Rücken stützt. Dentsprechend kann man eben Filme schauen oder auch ein Buch lesen :-)

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Der hier gezeigte Sitzsack ist von emob4kids.de, einer sehr hübscher Online-Shop für Kinderzimmereinrichtung. Den Sitzsack bekommt mein kleiner Neffe, ich habe nämlich schon einen eigenen Sack. Dieser hier ist allerdings soo bequem, dass ich ihn wohl noch eine Weile austesten muss ;-).

Der Sitzsack ist zudem gut verarbeitet, das Material wirkt ziemlich robust und riecht beim Auspacken auch nicht Chemisch (ich denke das sollte auch so sein, da man so einen Sitzsack ja nicht mal eben in die Waschmaschiene stecken kann…). Was mich sehr gefreut hat ist, dass die Sitzsäcke der Marke Sakwa in Dänemark produziert werden :-)

Da der Sitzsack ja für meinen kleinen Neffen ist, gibt´s jetzt passend dazu noch ein kleines Do-It-Yourself-Kissen.

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Du brauchst:

  • Stoff
  • Füllwatte
  • eine Nähmaschiene (oder Nadel und Faden wenn du viel Zeit haben solltest)

Als Stoff eignet sich eigentlich alles – vom ausrangierten T-Shirt über einen alten Schal bis hin zu Jeans (ein Jeanskissen wäre aber sicherlich nicht ganz so kuschlig). Mein Kissen besteht aus einem Stoffrest, den ich sehr günstig bei E-Bay ersteigert habe (ich konnte nicht widerstehen, es war einfach sooo unglaublich niedlich) und dem sedige Stoff eines ausrangierten Kleides meiner Oma.

Das DIY ist denkbar einfach. Du schneidest den Stoff passend zu (2 cm Nahtzugabe!) und fixierst ihn mit Stecknadeln.

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Dann drehst du das Kissen auf „links“ (es wäre gut, wenn du nur 3 Seiten mit Stecknadeln fixiert hast) und nähst es auf dreieinhalb Seiten zusammen. Nun das Kissen wieder auf „rechts“ drehen und die Nähte schön ausstreifen.

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Nun stopfst du das Kissen komplett mit Füllwatte aus. Diese gibt es im Bastelladen oder auch im Internet zu kaufen.

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Der letzte Schritt ist das Zunähen des verbliebenen Lochs, durch welches du die Watte hineingefüllt hast. Das geht am Besten mit einer einfachen, dünnen Naht. Du klappst die Nahtzugabe nach Innen und nähst dann vorsichtig relativ nah am Rand entlang.

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So, schon fertig. In dem Onlineshop gibt es übrigens auch supersüße Kissen, in die ich mich sofort verliebt habe, aber ich hab schon viel zu viele Kissen :-(

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Hat dir der Post gefallen? Bist du ein Sofa-, Sitzsack- oder Badewannentyp?

Liebe Grüße,

Miss Flauschig <3

Dieser Post entstand in Zusammenarbeit mit emob4kids.de